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HUMANOPTICS LAUNCHT ERFOLGREICH ASPIRA-aXA

22.06.2018

Das wissenschaftliche Fortbildungsprogramm der HumanOptics AG während des 31. internationalen DOC-Kongresses (14. – 16. Juni 2018, Nürnberg) war mit dem Produktlaunch der ASPIRA-aXA eines der Highlights des Unternehmens.

Unter dem Titel „ASPIRA-aXA – XL-Optik für Sehen ohne Limit“ präsentierte Prof. Gernot I.W. Duncker Implantationstechnik und Rotationsstabilität der neuen IOL. Prof. Matthias Bolz schilderte die Erfahrungen mit der ASPIRA-aXA aus der Sicht eines Retinologen und Dr. Anja Liekfeld berichtete über ihren erfolgreichen Einsatz der neuen Linse in einem Fall einer traumatischen Mydriasis.

Mit ihrer 7,0-mm-XL-Optik bietet die ASPIRA-aXA optimale Bedingungen für die langfristige pseudophake Sicherheit der Patienten. Der erweiterte Funduseinblick durch die Möglichkeit einer 6,5-mm-Rhexis stellt einen wichtigen Beitrag aus vitreoretinaler Sicht dar. Auch Patienten mit weiten Pupillen profitieren von der großen Optik hinsichtlich störender optischer Phänomene. Die Referenten diskutierten unter Moderation von Herrn Professor Manfred Tetz, Berlin, ausführlich das enorme Anwendungspotential, welches die neue Linsengeometrie eröffnet.

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Das wissenschaftliche Fortbildungsprogramm der HumanOptics AG während des 31. internationalen DOC-Kongresses (14. – 16. Juni 2018, Nürnberg) war mit dem Produktlaunch der ASPIRA-aXA eines der Highlights des Unternehmens.

Unter dem Titel „ASPIRA-aXA – XL-Optik für Sehen ohne Limit“ präsentierte Prof. Gernot I.W. Duncker Implantationstechnik und Rotationsstabilität der neuen IOL. Prof. Matthias Bolz schilderte die Erfahrungen mit der ASPIRA-aXA aus der Sicht eines Retinologen und Dr. Anja Liekfeld berichtete über ihren erfolgreichen Einsatz der neuen Linse in einem Fall einer traumatischen Mydriasis.

Mit ihrer 7,0-mm-XL-Optik bietet die ASPIRA-aXA optimale Bedingungen für die langfristige pseudophake Sicherheit der Patienten. Der erweiterte Funduseinblick durch die Möglichkeit einer 6,5-mm-Rhexis stellt einen wichtigen Beitrag aus vitreoretinaler Sicht dar. Auch Patienten mit weiten Pupillen profitieren von der großen Optik hinsichtlich störender optischer Phänomene. Die Referenten diskutierten unter Moderation von Herrn Professor Manfred Tetz, Berlin, ausführlich das enorme Anwendungspotential, welches die neue Linsengeometrie eröffnet.