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ASPIRA-aXA im wissenschaftlichen Programm der DGII

Vom 13. – 15. Februar 2020 begrüßte die Deutschsprachige Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation zahlreiche Kongressbesucher in Mainz.

Für viel Interesse und hohe Nachfrage am Messestand der HumanOptics AG haben zwei Beträge zur ASPIRA-aXA – eine Hinterkammerlinse mit einem erweiterten Optikdurchmesser von 7,0 mm – im wissenschaftlichen Programm gesorgt.

Dr. Jens Schrecker, Rudolf Virchow Klinikum Glauchau, präsentierte die Studienergebnisse seiner prospektiv klinischen Studie, bei der 39 Patienten mit der APSIRA-aXA versorgt wurden. Die ASPIRA-aXA, die nach Schrecker durch eine Mikroinzision implantierbar ist, zeigt eine hervorragende Biokompatibilität und sehr gute funktionelle Ergebnisse. Neben dem großen Funduseinblick bietet die Intraokularlinse auch für Patienten mit großen Pupillen einen Vorteil in Hinblick auf Dysphotopsien.

Auch Prof. Dr. Eckart Bertelmann. FEBO, Charité-Universitätsmedizin Berlin, teilte „Klinische Ergebnisse einer neuen Intraokularlinse mit vergrößertem Optikdurchmesser von 7,0 mm“ mit den Kongressbesuchern. Patienten, die im Rahmen seiner Studie mit der ASPIRA-aXA versorgt wurden, erwiesen sich als zufrieden und berichteten zu keinem Zeitpunkt der Nachuntersuchungen über störende optische Phänomene. Neben der hervorragenden Patientenzufriedenheit zeigen die Patienten eine gute visuelle Leistung, so Bertelmann.

Die vollständigen Abstracts zu den Vorträgen sind im Abstractband der DGII 2020 einsehbar.

Ein ebenfalls beliebtes Gesprächsthema am Messestand war das einzigartige Irisimplantat CUSTOMFLEX® ARTIFICIALIRIS, das sowohl die medizinische als auch die ästhetische Versorgung von Aniridie-Patienten gewährleistet. Das Team von HumanOptics kann auf eine erfolgreiche Tagung zurückblicken.

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