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HumanOptics: IOLs für Tansania

01.02.2018

HumanOptics: IOLs für Tansania

Unser Ziel ist es, mit unseren Premium-Implantaten Lösungen zu schaffen, um Patienten bestmögliche Sehleistung zurückzugeben und ihnen damit eine höhere Lebensqualität zu bieten. Damit auch unterversorgte Patienten versorgt werden können, unterstützt HumanOptics internationale augenärztliche Hilfseinsätze mit kostenfreien Implantaten.

Grauer Star ist weltweit eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. Dabei ist der Graue Star durch einen einfachen operativen Eingriff leicht zu behandeln. In vielen Ländern allerdings ist die Behandlung aufgrund des limitierten Zugangs zu augenärztlicher Versorgung nicht möglich. Zudem fehlt es an Implantaten und OP-Ausrüstung und nicht zuletzt an gut ausgebildetem medizinischem Fachpersonal.

Internationale augenärztliche Hilfseinsätze sind daher für die Versorgung der betroffenen Patienten von großer Bedeutung. Ein Team aus Augenärzten und OP-Schwestern rund um Dr. Andrea Huth war im Herbst 2017 zu einem freiwilligen Einsatz in Puma, einer der ärmsten Regionen in Tansania. Besonders in diesem ländlichen Gebiet besteht ein großer Bedarf an augenärztlicher Versorgung.

Bei dem zweiwöchigen Einsatz wurden 157 Patienten untersucht und 32 Operationen durchgeführt. Die augenärztliche Versorgung war nur dank der engen Zusammenarbeit mit dem medizinischen Personal vor Ort möglich, das „eine zuverlässige und motivierte Hilfe“ war. Das Team berichtet von „vielen zufriedenen Gesichtern“. Für jeden dieser Patienten bedeutet die Behandlung eine erhebliche Steigerung seiner Lebensqualität und durch den Erhalt des Augenlichts sind alltägliche Aufgaben wieder möglich.

Auch Patienten mit schweren Verletzungen, wie einer Gesichtsverbrennung mit beidseitiger Augenbeteiligung, konnten dank der unkomplizierten Zusammenarbeit mit den Chirurgen vor Ort behandelt werden.

HumanOptics nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützte den Einsatz mit kostenfreien Implantaten und OP-Material.

This post is also available in: Englisch

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HUMANOPTICS LAUNCHT ERFOLGREICH ASPIRA-aXA

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Das wissenschaftliche Fortbildungsprogramm der HumanOptics AG während des 31. internationalen DOC-Kongresses (14. – 16. Juni 2018, Nürnberg) war mit dem Produktlaunch der ASPIRA-aXA eines der Highlights des Unternehmens.

Unter dem Titel „ASPIRA-aXA – XL-Optik für Sehen ohne Limit“ präsentierte Prof. Gernot I.W. Duncker Implantationstechnik und Rotationsstabilität der neuen IOL. Prof. Matthias Bolz schilderte die Erfahrungen mit der ASPIRA-aXA aus der Sicht eines Retinologen und Dr. Anja Liekfeld berichtete über ihren erfolgreichen Einsatz der neuen Linse in einem Fall einer traumatischen Mydriasis.

Mit ihrer 7,0-mm-XL-Optik bietet die ASPIRA-aXA optimale Bedingungen für die langfristige pseudophake Sicherheit der Patienten. Der erweiterte Funduseinblick durch die Möglichkeit einer 6,5-mm-Rhexis stellt einen wichtigen Beitrag aus vitreoretinaler Sicht dar. Auch Patienten mit weiten Pupillen profitieren von der großen Optik hinsichtlich störender optischer Phänomene. Die Referenten diskutierten unter Moderation von Herrn Professor Manfred Tetz, Berlin, ausführlich das enorme Anwendungspotential, welches die neue Linsengeometrie eröffnet.